Kontakt

Firmengeschichte

2016

Ein Jahr, in dem wir zahlreiche Gäste bei uns im Haus begrüßen durften.

Im Frühjahr feierten wir unseren Neubau – mit festlicher Einweihung durch Pater Anton Dimpflmaier, dem ganz offiziellen Empfang zahlreicher Gäste, Freunde und langjährigen Partnerunternehmen sowie dem besonderen Highlight, einer Talkrunde zum Thema „Politik trifft Handwerk“ mit Dr. Angelika Niebler (Europaabgeordnete), Michael Hilpert (Landesinnungsobermeister) und Dr. Wolfgang Schwarz (Hauptgeschäftsführer FVSHK Bayern).

Zum ersten Tag der offenen Tür in unserem Neubau freuten wir uns über grandiose Besucherzahlen. Mehr als 2.000 Gäste warfen einen Blick hinter die Kulissen von Pflügl und besuchten die Stände unserer Partnerfirmen auf dem Gelände. Ein Tag voll mit Informationen rund um die moderne Haustechnik und bester Stimmung.

Im Herbst haben wir zum Tag des Bades eingeladen. Auch hier freuten wir uns wieder über viele Besucher, die sich mit einem neuen Bad beschäftigen – vom Neubau über die Badsanierung bis hin zum barrierefreien Umbau.


Eröffnung

Tag der offenen Tür

Tag des Bades

2015
Wilhelm Meschede

Umzug nach Lengmoos
Ganz nach Zeitplan haben wir Mitte August unser altes Gebäude vollständig geräumt und sind binnen weniger Tage komplett nach Leng­moos in unser neues, sehr geräu­miges und reprä­senta­tives Firmen­gebäude umgezogen.

Im Eingangs­bereich gibt es ein erstes Aus­stel­lungs­stücke und jede Menge Info­material für unsere Kunden. Im Neben­gebäude haben wir einen Vitotwin – ein sogenanntes Mikro-KWK-Gerät im Einsatz, das sich interessierte Kunden auch ansehen können. Bei diesem Gerät übernimmt ein Stirling-Motor die Stromerzeugung, es wird also von einem Gasbrenner betrieben. Bei der Stromerzeugung entsteht im Stirling-Motor genügend Wärme um, quasi nebenbei, Energie für Heizung und Trink­wasser­erwär­mung zu erzeugen. Zudem stehen ein Pellet­ofen sowie eine Hack­schnitzel­anlage in unserem Neben­gebäude. Bei Bedarf können wir auch diese für das Heizen unserer Büro- und Lager­räume zuschalten.

Und das Team hat sich wiederum vergrößert – aktuell arbeiten bei uns 35 Kolleginnen und Kollegen, davon sieben Auszubildende.

2014

Gewerbegebiet Lengmoos nimmt Gestalt an
Der offizielle Spatenstich der Firma Pflügl für den neuen Betriebs­standort in Lengmoos signalisierte, dass das im Moment einzige in der Gemeinde Gars zur Verfügung stehende neue Gewerbe­gebiet endgültig Gestalt annimmt. Sigi Wasmeier von der Firma Schwar­zenbeck, Josef Zenz, Josef Pflügl und Bürger­meister Norbert Strahllechner (von links) freuten sich darüber, dass bereits im Sommer nächsten Jahres der Umzug des renommierten Fach­betrie­bes für Haustechnik und sanitäre Instal­lation hierher statt­finden kann. Pflügl arbeitet bei der Erschlie­ßung des westlichen Teils des Gewerbe­gebietes Lengmoos eng mit der Firma Zenz zusammen, die hier die nächsten Jahre für ihren Bereich Land­technik bauen will. Jeweils zur Hälfte verfügen Pflügl und Zenz über die gesamte Fläche von 25.000 qm, jede Firma hat 30 Mitarbeiter und bildet 6-8 Lehrlinge aus. Für Pflügl entsteht jetzt ein Hallenbau von 2.000 Quadrat­metern Fläche mit Büros, Lager und Ausstellung.

2013

20 Jahre Pflügl Heizungsbau in Hütter
Persönlicher Rückblick und Fazit:
Die Firma Pflügl hat sich zu einem erfolgreichen und aner­kannten SHK-Betrieb weit über die regionalen Grenzen hinaus entwickelt. Mit mehr als 30 Mitar­beitern ist man in der Lage die Kunden­wünsche in den Bereichen Heizung/Solar, Bäder, Be-und Entwäs­serung sowie Lüftungs- und Staubsauger-Anlagen zu erfüllen.
Mit der Einbin­dung neuester Techniken und geschulten Mon­teuren werden mehr und mehr „staubfreie Bad­sanie­rung“ durchgeführt.

2012

April 2012 Einwei­hung des Bio­masse­heiz­kraft­werk in Gars mit dem Bayeri­schen Umwelt­minister Marcel Huber.
Durch die Hack­schnitzel-Nah­wärme­ver­sorgung werden 350.000 Liter Heizöl eingespart. Für die ange­schlos­senen Häuser und Einrich­tungen kann eine Heiz­kosten­ein­sparung von mehr als 30% erzielt werden.

2011

Planung und Baubeginn des Bio­masse­heiz­kraft­werk Regenerative Energien werden immer bedeu­tender und nicht zuletzt aufgrund der steigenden Öl- und Gaspreise auch immer beliebter. Weit verbreitet ist dabei der Brennstoff Holz. Für die Planung der Anlage spricht, dass wir in der glück­lichen Lage sind, von unseren Wald­bauern aus der Region mit qualitativ hoch­wertigen Hack­schnitzeln versorgt zu werden und somit kosten­günstig zu beziehen, da weite Transportwege entfallen.

2010

Reduzierung der Umwelt­belastung durch Sensi­bilisie­rung für Nach­haltig­keit während des Bau­prozesses und Betriebes. Ein hervor­ragend umgesetztes Projekt für solche Visionen kann anhand einer Hütte in den Schweizer Alpen verfolgt werden. Umfangreiche zukunfts­weisende Details bietet folgender Link: http://www.neuemonterosahuette.ch
Realisierung mehrerer Fern­wärme­netze in der Region. Ausbau des Themen­bereichs „Bad komplett“. Erweiterung von zentralen Regel­anlagen auf Touch­screen mit dem Ziel, durch Visu­alisie­rung leichtere Bedienung zu schaffen und die gesamte Haus­anlage auf einfachste Weise zu steuern.
Josef Pflügl aus Reicherts­heim ist neuer Ober­meister der Innung für Spengler, Sanitär- und Heizungs­technik Traunstein und folgt damit Sebastian Starnecker aus Burgkirchen, der seit 16 Jahren in der Innung tätig ist, davon das Amt als Obermeister sechs Jahre ausgeübt hat. Pflügl wurde auf der Jahreshauptversammlung der größten Innung der Kreis­hand­werker­schaft Traunstein-Berch­tesga­dener Land (192 Mitglieder zum Jahresende 2009, 212 Lehr­verhältnisse) einstimmig gewählt.

2009

Um Professionalität und Service weiterhin hoch zu halten, wird der Mitarbeiterstab im Kundendienst um einen zusätzlichen Meister auf 5 Personen erhöht.
Außerdem schließt ein langjähriger Mitarbeiter ebenfalls seine Meisterprüfung im SHK Handwerk erfolgreich ab.

2008

Der Einsatz von regenerativen Energien gewinnt wieder an Bedeutung.
Erneut wird das Unternehmen Pflügl von Sonnenkraft für den 2. Platz in der Rangfolge der Umsatzsieger ausgezeichnet.

2007

Teilnahme an der 2. InnHügellandDult in Aschau am Inn.

Das Unternehmen ist, wie die gesamte Branche, vom Rückgang des Interesses an Biomasse und Solar­anlagen betroffen. Diese Entwicklung ist auf die Erhöhung der Mehr­wert­steuer und die gleichzeitige Kürzung der Förder­maß­nahmen dieser Techno­logien zurück­zuführen. Aufgrund des breitgefächerten Leistungs­spektrum des Unternehmens gelingt es aber, diese wirtschaftlich schwierige Phase zu meistern.

2006

Preisverleihung durch Fa. Sonnenkraft (www.sonnenkraft.de / www.sonnenkraft.com) - Pflügl Heizung und Sanitär erreicht Platz 2 als Umsatzsieger deutschlandweit.
Andreas Pflügl schließt seine Meisterprüfung im SHK-Handwerk (Sanitär/Heizung/Klima) so erfolgreich ab, dass er von der Hand­werks­kammer mit dem begehrten Preis als einer der 10 besten Meister im Freistaat Bayern ausgezeichnet wird.

2005

Einen Meilenstein in der Rege­lungs­technik stellt die Einfüh­rung des selbst­program­mier­baren Reglers dar. Die Firma Pflügl setzt sich intensiv mit der Program­mierung und Hand­habung der Regelungs­technik ausein­ander und kann fortan schwierige regelungs­technische Anfor­derungen selbst abdecken. Teilnahme an der 1. InnHügellandDult in Gars am Inn (www.innhuegelland.de). Hierbei handelt es sich um eine regionale wirtschaftliche und kulturelle Veranstaltung, die einen wunderbaren Landstrich östlich von München – eben das Hügelland rund um den dort fließenden Inn – stärken soll. Das ist gelungen.

2004

Das Unternehmen Pflügl zählt heute 20 Mitarbeiter. Davon 16 Monteure, zwei Bürokräfte und eine technische Zeichnerin.

3. Ausstellung
Die dritte Ausstellung ist das bislang größte Wissens-Forum, zu dem alle Partner eingeladen werden. Alle Bereiche der Haustechnik und sanitären Anlagen werden demonstriert und zur Diskussion gestellt.

ISH - 2004 Peking
Internationale Sanitär- und Heizungsbaumesse
Eine Expertengruppe, darunter Josef Pflügl, Prof. Schwarz (Universität Rosenheim) und Thomas Brandmeier (Lüfta GmbH), reisen zu einem Wissens­transfer nach China. China hat bzgl. Heiztechnik einen hohen Infor­mations­bedarf, da vor kurzem erst von Kohle auf Öl und Gas umgestellt wurde. Großes Interesse finden Hack­schnit­zelan­lagen, eine Technik für die Zukunft, denn zurzeit stehen durch die massive Rodung unter Mao keine Ressourcen zur Verfügung.

"Bei der Beratung unserer Kunden ist uns der Zukunftsaspekt aller Haustechnischen Anlagen wichtig. Wir möchten Produkte installieren, die Zukunft haben. D.h. die heute unter ökologischen, sozialen, technologischen als auch wirtschaftlichen Aspekten einen Schritt voraus sind und die Bedürfnisse der Kunden auch morgen abdecken."

2003

Vortrag mit Partnern über Hackschnitzelanlagen

2000

Ein zweiter Elektriker wird für den Kundendienst ins Team aufgenommen. Ebenso wird ein Lagerist als An­sprech­partner für den Kunden­dienst angestellt und trägt Verant­wortung für Mate­rialab­holung und fach­licher Beratung bei der Ersatzteil­versorgung von Heizung und Sanitär.

1999

Vortrag mit Partnern über Solar- und Schichten­speichertechnik.

1998

Um eine Anlage optimal einzustellen und abzustimmen ist es notwendig, den Bereich der Elektrik durch einen Fachmann zu unterstützen. Die Firma stellt einen Elektriker ein. Bereits zu diesem Zeitpunkt zeichnet sich ab, dass der Bereich Elektrik in der Firma Pflügl ein weiteres wichtiges Geschäftsfeld sein wird.

1997

Eine optimale Beratung im Bereich Sanitär bezieht sich nicht nur auf den Verkauf von Bad­ein­rich­tungen, sondern auf die richtige Kom­bination der Anlagen. Josef Pflügl wird Meister im Bereich Sanitär.

Das Büro wird erweitert und umgebaut. Zusätzlich werden eine technische Zeichnerin und zwei neue Mitarbeiter eingestellt.

2. Ausstellung
Die immer größer werdende Nachfrage nach neuen Heiztechniken und die Ankündigungen der Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung veranlasst die Firma Pflügl zur 2. Ausstellung.

Themen sind u.a. Pellets­anlagen, Solar­anlagen, Hack­schnit­zelan­lagen und Brenn­wert­technik. Anhand der Besu­cher­zahlen und der Resonanz wird deutlich, wie wichtig diese Themen und ihre Aufklärung sind.

1996

Die Anforderungen des Marktes und die in Zukunft immer stärker eingesetzten, erneuerbaren Energien veranlassen Josef Pflügl, eine umfassende Schulung zum Energie­berater des Handwerks zu absolvieren.

1995

Mit dem Vertrauen der Kunden wächst auch die Firma und zwei weitere Mitarbeiter werden eingestellt.

Josef Pflügl initiiert eine Vortragsreihe zu dem Thema Alternative Energien. Zum ersten Vortrag lädt er u.a. Herrn Professor Dr. Strehler von der Universität Weihenstephan als Redner ein.

Die Themen sind so aktuell, dass die Vorträge immer ausgebucht sind.

1994

Zwei neue Mitarbeiter werden gewonnen.

1. Ausstellung
Im Sommer initiiert Josef Plügl seine erste Ausstellung, bei der die Besucher umfassend über Solar-, und Hackschnitzelanlagen sowie Gas-/Brennwerttechnik informiert werden.

1993

Josef Pflügl macht den Meister zum Zentralheizungs- und Lüftungsbauer. Hochmotiviert, mit Know How, innovativem Denken und unternehmerischen Spürsinn gründet er noch im August die Firma. Als erster Mitarbeiter wird Horst Herzig eingestellt.